Der 96-Podwart

Der Platzwart trifft den Tiete

Fehlt Hannover 96 der Glaube an den Aufstieg? Lässt Titz noch wie Titz spielen?

Ergebnisfußball statt Erlebnisfußball – und trotzdem nur 1:1 gegen Elversberg. Das ist doof!

Veröffentlicht am 07.04.2026 / 06:00

Anmerkungen

Der Platzwart trifft den Tiete, der – Frohe Ostern – drei hopfenfrische Pilsener mitgebracht hat. Das würde im Normalfall die Stimmung heben, wenn wir nicht nur 1:1 gegen Elversberg gespielt hätten. Womit wir beim Thema wären. Der Elfmeter – gerechtfertigt? Natürlich nicht. Pherai hatte sich hoffnungslos in Aseko verheddert, aber der Schiri pfeift Elfer. Überhaupt gab war das Erregungspotenzial beim Spiel recht hoch, wenn auch nicht immer auf dem Feld. Und dann ist da noch die Aufstellung. Ghita und Bundu nicht dabei, Yokota auf dem Platz, Allgeier dabei, Leopold in der Dreierkette? Muss man das verstehen? Yokota steht in der Kritik. Die Aufstellung jedoch hat zumindest in der 1. Halbzeit nicht nur bei den Fans, sondern auch bei Elversberg für Verwirrung gesorgt. Statt Erlebnisfußball sehen wir jetzt Ergebnisfußball – aber mit einem unbefriedigenden Ergebnis. Dabei hat Hannover 96 den stärksten Kader der Liga? Wer das sagt? Podwart hören!

 

Tatsache ist: Titz spielt nicht mehr Titz. Hannover 96 hat viele Nationalspieler, aber wo sind ihre Stärken, warum sieht man so viele Schwächen? Uwe und Tiete sind sich da nicht einig. Es ist Ostern, und wir reden über den Glauben. Hannover fehlt der Glaube, sagt Tiete. Der Glaube an die eigene Stärke. Einigkeit herrscht in der Runde, dass die Trainer sich akkurat danebenbenommen haben. In der Taktiktafel erklärt Tiete, warum 96 bei eigenem Eckstoß das Gegentor kassiert hat. Warum wir das nächste Spiel gegen Darmstadt gewinnen? Wer die beiden Tore für uns schießt? Wie Maximilian Rohr das schafft? Podwart hören!